Häselkraft Morgenhäsle: Unser Müsli im Familientest
Häselkraft Morgenhäsle im großen Familientest – Gesundes, proteinreiches Müsli, das auch wirklich schmeckt?
Müsli gehört für viele Menschen zu einem guten Start in den Tag. Doch nicht jedes Müsli hält, was die Verpackung verspricht. Häufig enthalten fertige Müslimischungen viel zugesetzten Zucker, während Ballaststoffe und Eiweiß eher zu kurz kommen. Gerade wenn man auf seine Ernährung achtet, möchte man morgens etwas essen, das nicht nur satt macht, sondern auch gut schmeckt.
Mit den Morgenhäsle-Müslis von Häselkraft haben wir verschiedene Sorten ausprobiert. Der Hersteller setzt unter anderem auf Haferflocken, Gerste, Ballaststoffe und je nach Variante zusätzliches pflanzliches Eiweiß.
Wir haben die Müslis nicht nur als Erwachsene probiert, sondern auch unsere Kinder mit einbezogen. Schließlich ist es eine Sache, wenn ein Erwachsener ein Müsli lecker findet. Eine ganz andere ist es, wenn Kinder im Alter von sieben und zehn Jahren davon überzeugt werden sollen.
Besonders interessant war für mich außerdem die Meinung unseres 21-Jährigen. Er ist beim Frühstück durchaus wählerisch und hat seine eigenen Vorstellungen davon, wie ein gutes Müsli schmecken sollte.
Unser Ergebnis vorweg: Die Morgenhäsle-Müslis haben uns geschmacklich wirklich überzeugt. Besonders gut gefallen haben mir die natürliche Süße, die Zusammensetzung und die verschiedenen Möglichkeiten, das Müsli zuzubereiten. Allerdings gibt es auch ein paar Dinge, die man beachten sollte.
Was ist Häselkraft überhaupt?
Häselkraft ist eine Marke aus Bonn, die unter anderem die Müslireihe Morgenhäsle anbietet.
Schon die Verpackung unterscheidet sich etwas von den üblichen Müslikartons aus dem Supermarkt. Statt großer Pappschachteln kommen wiederverschließbare Standbodenbeutel zum Einsatz.
Die Gestaltung ist freundlich und modern. Auf den Verpackungen findet man den namensgebenden Hasen sowie Hinweise wie „Ballaststoffreich“, „Proteinreich“ und „Handgemacht“.
Die verschiedenen Sorten sind durch ihre Beschriftung gut zu unterscheiden.
Was mich besonders interessiert hat, waren allerdings weniger die Werbeversprechen auf der Vorderseite als vielmehr die Zutatenlisten auf der Rückseite.
Denn gerade bei einem Lebensmittel, das man möglicherweise täglich zum Frühstück essen möchte, sollte man genauer hinschauen.
Wie viel Zucker steckt tatsächlich darin? Wie hoch ist der Eiweißanteil? Und welche Zutaten sorgen für den Geschmack?
Diese Fragen waren für mich mindestens genauso wichtig wie der eigentliche Geschmackstest.
Unser Testpaket von Häselkraft
Für unseren Produkttest haben wir ein Paket mit mehreren Morgenhäsle-Varianten erhalten.
Darin befanden sich zwei größere Packungen mit jeweils 400 Gramm sowie drei kleinere Probiergrößen.
Folgende Produkte waren dabei:
- Morgenhäsle Schoko-B, 400 g
- Morgenhäsle Beere, 400 g
- Morgenhäsle Basic, Probiergröße
- Morgenhäsle Basic-B, Probiergröße
- Morgenhäsle Schoko, Probiergröße mit 50 g
Damit hatten wir eine gute Auswahl, um unterschiedliche Geschmacksrichtungen kennenzulernen.
Gerade die Probiergrößen finde ich praktisch. Man kann erst einmal herausfinden, welche Mischung einem am besten schmeckt, bevor man eine größere Packung verwendet.
Auch für Familien mit Kindern ist das interessant, denn bekanntlich haben nicht alle denselben Geschmack.
Während der eine Schokolade bevorzugt, mag der andere lieber Früchte oder eine möglichst einfache Müslimischung.
Die Verpackung – praktisch und wiederverschließbar
Ein Punkt, der mir gleich positiv aufgefallen ist, ist die Verpackung.
Die Müslis werden in Standbodenbeuteln geliefert, die sich nach dem Öffnen wieder verschließen lassen.
Das ist im Alltag ausgesprochen praktisch.
Bei klassischen Müslikartons hat man häufig das Problem, dass die innen liegende Verpackung nach dem Öffnen nicht mehr richtig verschlossen werden kann. Dann benötigt man zusätzliche Vorratsdosen oder muss den Inhalt irgendwie zusammenfalten.
Bei den Morgenhäsle-Packungen ist das einfacher.
Man öffnet den Beutel, entnimmt die gewünschte Menge und verschließt ihn anschließend wieder.
Die größeren Packungen stehen außerdem recht stabil im Küchenschrank.
Optisch gefallen mir die Beutel ebenfalls. Die Kombination aus Weiß, Orange und dem Hasenlogo wirkt freundlich, ohne übertrieben bunt zu sein.
Besonders schön finde ich das Sichtfenster bei den großen Packungen. Man erkennt bereits vor dem Öffnen, wie das Müsli ungefähr aussieht.
So sieht man beispielsweise die Haferflocken und die dunkleren Bestandteile der Schoko-Varianten.
Ein Sichtfenster ersetzt natürlich keinen Geschmackstest, vermittelt aber einen ersten Eindruck.
Welche Zutaten stecken in Häselkraft Morgenhäsle?
Für mich gehört ein genauer Blick auf die Inhaltsstoffe zu jedem vernünftigen Lebensmitteltest.
Gerade bei Müsli lohnt sich dieser Blick, denn zwei Produkte können äußerlich fast identisch aussehen und sich hinsichtlich Zucker, Eiweiß und Ballaststoffen deutlich unterscheiden.
Haferflocken als Grundlage
Haferflocken bilden bei allen drei Sorten, deren Zutatenlisten auf unseren Fotos zu erkennen sind, die Grundlage.
Das gefällt mir sehr gut.
Hafer ist ein Getreide, das von Natur aus Kohlenhydrate, pflanzliches Eiweiß, Ballaststoffe und verschiedene Mineralstoffe enthält.
Besonders bekannt ist Hafer für seine Beta-Glucane. Diese löslichen Ballaststoffe können unter bestimmten Bedingungen zu einer Senkung des Cholesterinspiegels beitragen.
Wie viel Beta-Glucan die einzelnen Morgenhäsle-Mischungen tatsächlich enthalten, lässt sich aus den Verpackungsangaben allerdings nicht bestimmen.
Trotzdem sind Haferflocken aus meiner Sicht eine vernünftige Basis für ein Frühstück.
Sie lassen sich vielseitig kombinieren und passen sowohl zu Milch als auch zu Joghurt oder Quark.
Gerste und Gerstentreber
Eine weitere Zutat ist Gerste beziehungsweise Gerstentreber.
Gerste gehört ebenfalls zu den Getreidearten und enthält verschiedene Ballaststoffe.
Gerstentreber ist ein faserreicher Bestandteil, der bei der Verarbeitung von Gerste entsteht.
Für die Morgenhäsle-Mischungen ist er besonders interessant, weil er zur Ballaststoffzusammensetzung beiträgt.
Ballaststoffe sind wichtig für eine normale Verdauung und können helfen, dass eine Mahlzeit länger sättigt.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt Erwachsenen, täglich mindestens 30 Gramm Ballaststoffe aufzunehmen.
Ein ballaststoffreiches Müsli kann dabei helfen, dieses Ziel zu erreichen.
Allerdings sollte man bei einer bisher ballaststoffarmen Ernährung die Menge langsam steigern und ausreichend trinken.
Pflanzliches Eiweiß durch Sojaprotein
In den beiden fotografierten Schoko-Varianten ist zusätzlich isoliertes Sojaprotein enthalten.
Das erklärt zumindest teilweise den höheren Eiweißgehalt dieser Produkte.
Eiweiß ist für den Körper wichtig. Es wird unter anderem für den Aufbau und Erhalt von Muskelmasse benötigt.
Gerade wenn man sportlich aktiv ist oder auf eine ausreichende Proteinzufuhr achtet, kann ein eiweißreiches Frühstück sinnvoll sein.
Allerdings sollte man nicht vergessen, dass auch die übrigen Mahlzeiten über den Tag hinweg zur Eiweißversorgung beitragen.
Ein Müsli allein macht noch keine ausgewogene Ernährung.
Für Menschen mit einer Sojaallergie sind die betreffenden Schoko-Varianten wegen des enthaltenen Sojaproteins nicht geeignet.
Kakao für den Schokoladengeschmack
Bei den Schoko-Mischungen kommt Kakaopulver zum Einsatz.
Auf der Zutatenliste ist ein Anteil von einem Prozent angegeben.
Das klingt zunächst nicht besonders viel.
Allerdings muss ein Müsli meiner Meinung nach auch nicht extrem schokoladig oder süß schmecken, um lecker zu sein.
Gerade das gefällt mir an diesem Produkt.
Man bekommt einen Schokoladengeschmack, ohne dass die Mischung wie eine typische stark gesüßte Frühstückssüßigkeit wirken muss.
Wer dagegen ein sehr süßes Schokomüsli erwartet, sollte sich darauf einstellen, dass Morgenhäsle geschmacklich eine andere Richtung einschlägt.
Beeren für den fruchtigen Geschmack
Bei der Sorte Morgenhäsle Beere werden laut Zutatenliste Cranberrys, Erdbeeren und Brombeeren verwendet.
Die angegebenen Anteile betragen:
- Cranberrys: 1,3 %
- Erdbeeren: 1,3 %
- Brombeeren: 1,1 %
Zusammen ergibt das einen Beerenanteil von 3,7 Prozent.
Das sollte man wissen, denn die Sorte besteht überwiegend aus Haferflocken und Gerste und nicht aus großen Mengen getrockneter Früchte.
Die Beeren dienen vor allem dazu, der Mischung eine fruchtige Note zu geben.
Wer besonders viele Früchte im Müsli haben möchte, kann zusätzlich frische Erdbeeren, Heidelbeeren oder andere Beeren verwenden.
Die Nährwerte im direkten Vergleich
Auf den Verpackungen der Sorten Schoko, Schoko-B und Beere sind die Nährwertangaben gut zu erkennen.
Besonders interessant finde ich den Vergleich beim Zucker-, Eiweiß- und Ballaststoffgehalt. Nährwerte pro 100 g Schoko Schoko-B Beere Energie 368 kcal 366 kcal 365 kcal Fett 7,6 g 7,5 g 7,8 g Gesättigte Fettsäuren 3,6 g 3,6 g 3,8 g Kohlenhydrate 38 g 39 g 42 g Davon Zucker 2,2 g 3,3 g 4,0 g Ballaststoffe 20 g 21 g 22 g Eiweiß 28 g 26 g 20 g Salz 0,128 g 0,26 g 0,19 g
Quelle: Nährwertangaben auf den fotografierten Verpackungen. Die Werte gelten für das trockene Produkt ohne Milch, Quark oder andere Zutaten.
Auffällig wenig Zucker
Was mir sofort aufgefallen ist, sind die vergleichsweise niedrigen Zuckerwerte.
Die Sorte Schoko enthält laut Verpackung lediglich 2,2 Gramm Zucker pro 100 Gramm.
Bei Schoko-B sind es 3,3 Gramm und bei Beere 4 Gramm.
Das sind interessante Werte, wenn man bedenkt, dass manche Frühstücksmüslis deutlich höhere Zuckermengen enthalten.
Wichtig ist allerdings die Unterscheidung zwischen Zucker und Kohlenhydraten.
Auch die Morgenhäsle-Produkte enthalten reichlich Kohlenhydrate, beispielsweise aus den Haferflocken.
Der niedrige Zuckergehalt bedeutet also nicht, dass das Müsli kohlenhydratarm ist.
Auf den Verpackungen wird außerdem darauf hingewiesen, dass der Zucker von Natur aus enthalten ist.
In den fotografierten Zutatenlisten ist kein zugesetzter Haushaltszucker aufgeführt.
Viel Eiweiß für ein Müsli
Auch die Eiweißwerte können sich sehen lassen.
Besonders die kleine Schoko-Variante fällt mit 28 Gramm Eiweiß pro 100 Gramm auf.
Schoko-B enthält 26 Gramm und die Beerensorte 20 Gramm.
Für ein Müsli sind das beachtliche Mengen.
Natürlich isst man normalerweise keine 100 Gramm trockenes Müsli auf einmal.
Eine Portion von 50 Gramm Schoko-B liefert beispielsweise bereits 13 Gramm Eiweiß.
Wenn man dazu noch Milch oder Magerquark verwendet, steigt der Eiweißgehalt der gesamten Mahlzeit weiter an.
Genau diese Kombination habe ich selbst ausprobiert.
Hoher Ballaststoffgehalt
Mit 20 bis 22 Gramm Ballaststoffen pro 100 Gramm sind die drei untersuchten Sorten besonders ballaststoffreich.
Eine Portion von 50 Gramm enthält damit bereits ungefähr 10 bis 11 Gramm Ballaststoffe.
Das ist ein ordentlicher Beitrag zur täglichen Ballaststoffzufuhr.
Gerade deshalb würde ich Menschen, die bisher kaum Vollkornprodukte essen, empfehlen, zunächst mit kleineren Portionen anzufangen.
Unser Geschmackstest – wie schmeckt Häselkraft wirklich?
Nährwerte sind schön und gut, aber letztendlich muss ein Müsli auch schmecken.
Denn was bringt mir eine noch so gute Zutatenliste, wenn das Produkt anschließend unberührt im Küchenschrank steht?
Deshalb haben wir die verschiedenen Morgenhäsle-Mischungen im Familienalltag ausprobiert.
Dabei gab es durchaus unterschiedliche Reaktionen.
Und genau das macht einen solchen Test interessant.
Mein persönlicher Eindruck: Nicht zu süß und einfach lecker
Ich selbst habe die Müslis mit Milch und auch in Kombination mit Magerquark gegessen.
Beide Varianten haben mir gut geschmeckt.
Was mir besonders positiv aufgefallen ist: Das Müsli ist nicht übertrieben süß.
Bei manchen fertigen Müslimischungen habe ich das Gefühl, dass der eigentliche Getreidegeschmack durch Zucker und andere süße Zutaten völlig überdeckt wird.
Bei Morgenhäsle ist das anders.
Hier stehen die Haferflocken und der natürliche Geschmack der Zutaten stärker im Vordergrund.
Das gefällt mir persönlich deutlich besser.
Gerade morgens möchte ich nicht unbedingt mit einer extrem süßen Mahlzeit beginnen.
Das Müsli schmeckt angenehm, ohne dass man das Gefühl bekommt, eine Süßigkeit zum Frühstück zu essen.
Die Schoko-Varianten bieten eine dezente schokoladige Note.
Die Beerensorte bringt dagegen etwas Abwechslung durch ihre fruchtigen Bestandteile.
Insgesamt finde ich den Geschmack ausgewogen.
Für mich ist das ein Müsli, das man durchaus regelmäßig essen könnte.
Mein Tipp: Die Milch etwas einwirken lassen
Eine Sache ist mir bei der Zubereitung besonders aufgefallen.
Man sollte die Milch nach Möglichkeit einige Minuten einwirken lassen.
Direkt nach dem Einfüllen sind die Haferflocken und die übrigen Bestandteile noch relativ fest.
Das ist grundsätzlich nichts Schlechtes. Manche Menschen mögen ihr Müsli sogar besonders knackig.
Mir persönlich schmeckt es allerdings besser, wenn die Milch etwas Zeit hatte, in die Flocken einzuziehen.
Dadurch wird die Mischung weicher und lässt sich angenehmer essen.
Außerdem verbindet sich der Geschmack der einzelnen Zutaten besser mit der Milch.
Ich würde empfehlen, das Müsli zunächst ungefähr fünf bis zehn Minuten stehen zu lassen.
Das ist keine vorgeschriebene Zubereitungszeit des Herstellers, sondern einfach mein persönlicher Tipp.
Wer es besonders weich mag, kann es natürlich auch etwas länger ziehen lassen.
Die Konsistenz verändert sich dadurch deutlich.
Morgenhäsle mit Magerquark – meine Lieblingskombination
Neben der klassischen Variante mit Milch habe ich das Müsli auch mit Magerquark ausprobiert.
Diese Kombination gefällt mir besonders gut.
Magerquark enthält von Natur aus viel Eiweiß und relativ wenig Fett.
Zusammen mit dem ballaststoffreichen Müsli entsteht eine recht sättigende Mahlzeit.
Allerdings ist Magerquark wesentlich fester als Milch.
Deshalb würde ich ihn nicht unbedingt pur mit einer großen Menge trockenem Müsli vermischen.
Ich habe festgestellt, dass sich die Konsistenz angenehmer gestalten lässt, wenn man etwas Milch hinzugibt.
So wird der Quark cremiger und das Müsli kann gleichzeitig etwas Flüssigkeit aufnehmen.
Für mich ist das eine gute Möglichkeit, ein Frühstück oder auch eine Zwischenmahlzeit zuzubereiten.
Mein einfacher Zubereitungsvorschlag
Zutaten:
- 50 g Häselkraft Morgenhäsle
- 200 g Magerquark
- 50 bis 100 ml Milch, je nach gewünschter Konsistenz
- Optional etwas frisches Obst
Zubereitung:
Den Magerquark in eine Schüssel geben und mit etwas Milch cremig rühren.
Anschließend das Müsli dazugeben und alles miteinander vermischen.
Danach die Mischung einige Minuten stehen lassen.
Wer möchte, kann noch frische Beeren oder eine klein geschnittene Banane hinzufügen.
Damit erhält man eine eiweißreiche Mahlzeit, die sich sowohl zum Frühstück als auch nach dem Sport eignet.
Je nach verwendeter Milch und Quarkmenge kann die fertige Portion deutlich mehr als 30 Gramm Eiweiß enthalten.
Der Kindertest – unsere Sieben- und Zehnjährigen waren zunächst neugierig
Natürlich wollten auch unsere beiden jüngeren Kinder probieren.
Unsere Kinder sind sieben und zehn Jahre alt.
Beide waren zunächst neugierig und haben das Müsli auch gegessen.
Das war schon einmal ein guter Anfang.
Allerdings zeigte sich nach kurzer Zeit, dass Kinder beim Frühstück eben doch ihre ganz eigenen Vorstellungen haben.
Die natürliche, zurückhaltende Süße war ihnen offenbar nicht ganz genug.
Sie wollten das Müsli schließlich lieber mit Kaba essen.
Also wurde die Milch mit Kakaopulver gemischt.
Und damit war das Frühstück für die beiden deutlich interessanter.
Ich finde diese Reaktion durchaus nachvollziehbar.
Kinder sind häufig an süßere Frühstücksprodukte gewöhnt.
Wenn ein Müsli dann vergleichsweise wenig Zucker enthält, kann es ihnen zunächst etwas ungewohnt vorkommen.
Das bedeutet aber nicht, dass das Produkt grundsätzlich nicht für Kinder geeignet ist.
Es zeigt vielmehr, dass Geschmack und Gewohnheiten eine wichtige Rolle spielen.
Ist das Müsli mit Kaba noch gesund?
Hier sollte man natürlich unterscheiden.
Das Müsli selbst enthält laut Verpackung relativ wenig Zucker.
Wenn man anschließend gesüßtes Kakaopulver in die Milch gibt, erhöht sich der Zuckergehalt der gesamten Mahlzeit.
Wie stark, hängt von der verwendeten Menge und dem jeweiligen Kakaoprodukt ab.
Trotzdem bleiben die Ballaststoffe und das Eiweiß des Müslis erhalten.
Für unsere Kinder war die Mischung mit Kaba jedenfalls geschmacklich die bessere Lösung.
Ich würde deshalb sagen: Lieber ein ballaststoffreiches Müsli, das den Kindern mit etwas Kakao schmeckt, als eines, das sie überhaupt nicht essen möchten.
Dabei sollte man die Menge des zusätzlichen Kakaopulvers natürlich im Blick behalten.
Eine weitere Möglichkeit wäre, zunächst nur wenig Kaba zu verwenden und die Menge nach und nach zu reduzieren.
Auch frisches Obst kann für mehr natürliche Süße sorgen.
Unser 21-Jähriger war richtig begeistert
Besonders interessant fand ich die Reaktion unseres 21-Jährigen.
Bei ihm kam das Müsli ausgesprochen gut an.
Seine Reaktion war sinngemäß: Endlich mal wieder ein Müsli nach seinem Geschmack!
Das hat mich gefreut.
Denn gerade bei jungen Erwachsenen ist es nicht selbstverständlich, dass ein weniger süßes Müsli so gut ankommt.
Er mochte den Geschmack und war mit der Mischung zufrieden.
Während unsere jüngeren Kinder lieber etwas Kaba in ihrer Milch haben wollten, brauchte er diese zusätzliche Süße nicht.
Das zeigt, wie unterschiedlich die Geschmäcker innerhalb einer Familie sein können.
Für mich war seine positive Reaktion auf jeden Fall ein weiterer Pluspunkt.
Wenn ein Produkt sowohl mir selbst als auch einem jungen Erwachsenen gut schmeckt, ist das schon einmal eine gute Voraussetzung dafür, dass es regelmäßig auf dem Frühstückstisch landet.
Morgenhäsle Schoko – schokoladig, aber nicht übertrieben süß
Die kleine Schoko-Probierpackung enthält 50 Gramm.
Laut Verpackung besteht die Mischung aus Haferflocken, Gerstentreber, isoliertem Sojaprotein, einem Prozent Kakaopulver und Tapiokastärke.
Besonders interessant finde ich die Nährwerte.
Mit 28 Gramm Eiweiß und 20 Gramm Ballaststoffen pro 100 Gramm ist diese Variante sowohl protein- als auch ballaststoffreich.
Der Zuckergehalt beträgt lediglich 2,2 Gramm pro 100 Gramm.
Mir gefällt die Idee, Schokoladengeschmack mit einer vergleichsweise zuckerarmen Müslimischung zu verbinden.
Man darf allerdings keine süßen Schokokugeln oder ein klassisches Knuspermüsli erwarten.
Der Geschmack ist zurückhaltender.
Gerade das finde ich angenehm.
Mit Milch schmeckt die Mischung gut, und mit Magerquark lässt sie sich ebenfalls kombinieren.
Für Menschen, die Schokolade mögen, aber nicht unbedingt ein stark gesüßtes Frühstück möchten, ist diese Variante interessant.
Morgenhäsle Schoko-B – die große Schoko-Variante
Die 400-Gramm-Packung Schoko-B unterscheidet sich in ihrer Zusammensetzung etwas von der kleinen Schoko-Variante.
Neben Haferflocken, Gerstentreber, isoliertem Sojaprotein und Kakaopulver enthält sie auch Tapiokastärke sowie kleine Mengen Cranberrys, Erdbeeren und Brombeeren.
Der Eiweißgehalt liegt bei 26 Gramm pro 100 Gramm.
Dazu kommen 21 Gramm Ballaststoffe.
Mit 3,3 Gramm Zucker pro 100 Gramm ist auch diese Mischung vergleichsweise zuckerarm.
Die Kombination aus Schokolade und kleinen Beerenanteilen finde ich interessant.
Dadurch unterscheidet sich die Rezeptur von einem einfachen Schokomüsli.
Die große Packung eignet sich außerdem gut, wenn man das Produkt häufiger essen möchte.
400 Gramm reichen bei einer Portionsgröße von 50 Gramm rechnerisch für acht Portionen.
Natürlich hängt die tatsächliche Anzahl davon ab, wie viel Müsli man verwendet.
Wer morgens einen größeren Hunger hat, wird möglicherweise auch 70 oder 80 Gramm essen.
Morgenhäsle Beere – fruchtige Alternative zur Schokolade
Nicht jeder möchte morgens Schokolade essen.
Deshalb finde ich es gut, dass Häselkraft auch eine Beerensorte anbietet.
Die Mischung besteht laut Verpackung aus Haferflocken, Gerstentreber, Cranberrys, Erdbeeren und Brombeeren.
Der Fruchtanteil ist zwar nicht besonders hoch, sorgt aber für eine andere geschmackliche Ausrichtung.
Mit 22 Gramm Ballaststoffen pro 100 Gramm hat diese Sorte unter den drei verglichenen Produkten den höchsten angegebenen Ballaststoffgehalt.
Der Eiweißanteil liegt bei 20 Gramm.
Auch das ist für ein Müsli ein guter Wert.
Der Zuckergehalt beträgt vier Gramm pro 100 Gramm.
Das ist etwas mehr als bei den beiden Schoko-Varianten, liegt aber weiterhin auf einem niedrigen Niveau.
Die Beerensorte eignet sich besonders für Menschen, die es lieber fruchtig mögen.
Ich kann mir außerdem gut vorstellen, sie mit frischen Erdbeeren oder Heidelbeeren zu kombinieren.
Dadurch wird die Mahlzeit abwechslungsreicher und bekommt zusätzliche Fruchtigkeit.
Morgenhäsle Basic und Basic-B – die einfachen Varianten
Neben den Schoko- und Beerenmischungen waren auch zwei Probiergrößen mit den Bezeichnungen Basic und Basic-B im Paket enthalten.
Diese Varianten sind besonders für Menschen interessant, die ein möglichst schlichtes Müsli bevorzugen oder ihre Mischung selbst ergänzen möchten.
Man könnte beispielsweise frisches Obst, Joghurt, Quark oder andere Zutaten hinzufügen.
Auch Nüsse und Samen wären denkbar, sofern man sie verträgt.
Die vollständigen Zutatenlisten und Nährwerte dieser beiden Probiergrößen sind auf unseren Fotos allerdings nicht zu erkennen.
Deshalb möchte ich an dieser Stelle keine genauen Nährwerte oder Zutaten behaupten.
Wer auf bestimmte Inhaltsstoffe achten muss, sollte vor dem Verzehr unbedingt die jeweilige Verpackung kontrollieren.
Wie gesund ist Häselkraft Morgenhäsle wirklich?
Die Frage, ob ein Lebensmittel gesund ist, lässt sich nicht allein anhand einer einzigen Eigenschaft beantworten.
Ein niedriger Zuckergehalt macht ein Produkt nicht automatisch zu einer vollständigen, ausgewogenen Mahlzeit.
Genauso wenig bedeutet ein hoher Eiweißgehalt, dass man davon unbegrenzt essen sollte.
Trotzdem gibt es bei den Morgenhäsle-Produkten mehrere Punkte, die ich ernährungsphysiologisch positiv bewerte.
1. Wenig Zucker
Die drei verglichenen Sorten enthalten zwischen 2,2 und 4 Gramm Zucker pro 100 Gramm.
Das ist für ein Müsli ein erfreulich niedriger Wert.
Wer weniger Zucker essen möchte, findet hier interessante Alternativen zu stark gesüßten Frühstücksprodukten.
2. Viele Ballaststoffe
Mit 20 bis 22 Gramm Ballaststoffen pro 100 Gramm liefern die Mischungen einen hohen Anteil an Ballaststoffen.
Das kann zu einer guten täglichen Ballaststoffversorgung beitragen.
Gerade Haferflocken und Gerstentreber sind hier interessante Zutaten.
3. Viel pflanzliches Eiweiß
Je nach Sorte enthalten die untersuchten Müslis zwischen 20 und 28 Gramm Eiweiß pro 100 Gramm.
Das macht sie besonders für Menschen interessant, die auf ihre Eiweißversorgung achten.
4. Überschaubare Zutatenlisten
Mir gefallen die relativ kurzen Zutatenlisten.
Bei den fotografierten Varianten werden die wesentlichen Zutaten klar benannt.
Das erleichtert es, sich einen Überblick über die Zusammensetzung zu verschaffen.
5. Gute Kombinationsmöglichkeiten
Ein weiterer Vorteil ist, dass sich die Müslis leicht mit anderen Lebensmitteln kombinieren lassen.
Milch, Magerquark, Naturjoghurt und frisches Obst passen gut dazu.
Dadurch kann jeder seine Mahlzeit an den eigenen Geschmack und Bedarf anpassen.
Was sollte man bei den Inhaltsstoffen beachten?
Trotz der vielen positiven Eigenschaften gibt es einige Dinge, die man wissen sollte.
Die Produkte enthalten Hafer und Gerste.
Gerste enthält Gluten. Auch Hafer kann, je nach Verarbeitung, mit glutenhaltigem Getreide in Kontakt kommen.
Die Produkte sind daher keine geeignete Wahl für Menschen, die strikt glutenfrei essen müssen.
Bei den Schoko-Varianten ist außerdem Sojaprotein enthalten.
Menschen mit einer Sojaallergie müssen deshalb besonders aufpassen.
Auf den Verpackungen findet sich zusätzlich der Hinweis, dass Spuren von Schalenfrüchten enthalten sein können.
Wer entsprechende Allergien hat, sollte die Zutaten- und Allergenkennzeichnung sorgfältig prüfen.
Auch die Ballaststoffmenge sollte man berücksichtigen.
Wer plötzlich sehr viele Ballaststoffe zu sich nimmt, kann mit Blähungen oder Verdauungsbeschwerden reagieren.
Deshalb ist es sinnvoll, die Portionen an die eigene Verträglichkeit anzupassen.
Wie viele Kalorien hat eine Portion Morgenhäsle?
Die drei untersuchten Varianten enthalten zwischen 365 und 368 Kilokalorien pro 100 Gramm.
Das ist für ein trockenes Müsli nicht ungewöhnlich.
Entscheidend ist die tatsächliche Portionsgröße.
Bei 50 Gramm ergeben sich ungefähr folgende Werte: Sorte Kalorien pro 50 g Eiweiß Ballaststoffe Schoko 184 kcal 14 g 10 g Schoko-B 183 kcal 13 g 10,5 g Beere 183 kcal 10 g 11 g
Dazu kommen die Kalorien der verwendeten Milch, des Quarks oder anderer Zutaten.
Wer beispielsweise 200 Gramm Magerquark verwendet, erhält eine deutlich eiweißreichere Mahlzeit als mit dem Müsli allein.
Die genaue Kalorienmenge hängt von den verwendeten Produkten und Portionen ab.
Ich persönlich finde es sinnvoller, auf eine ausgewogene Zusammensetzung und eine angemessene Portionsgröße zu achten, als einzelne Lebensmittel nur anhand ihrer Kalorien zu bewerten.
Eignet sich Morgenhäsle auch zum Abnehmen?
Grundsätzlich kann ein ballaststoffreiches und eiweißreiches Müsli gut in eine Ernährung passen, bei der man Gewicht reduzieren möchte.
Ballaststoffe und Eiweiß können das Sättigungsgefühl unterstützen.
Allerdings ist entscheidend, wie viele Kalorien man insgesamt über den Tag aufnimmt und verbraucht.
Auch ein gesund zusammengesetztes Müsli enthält Energie.
Wer große Portionen verwendet und zusätzlich viel gesüßten Kakao, Honig oder andere kalorienreiche Zutaten hinzufügt, kann schnell eine recht kalorienreiche Mahlzeit erhalten.
Ich würde deshalb eine Portion bewusst abwiegen, besonders wenn man sein Gewicht kontrollieren möchte.
Eine Kombination aus etwa 40 bis 50 Gramm Müsli, Magerquark und etwas Milch kann beispielsweise eine gute Grundlage sein.
Mir gefällt daran, dass ich ein Frühstück bekomme, das angenehm schmeckt und gleichzeitig ordentlich Eiweiß und Ballaststoffe liefert.
Für wen eignet sich das Müsli?
Nach unseren Erfahrungen könnte Morgenhäsle für unterschiedliche Menschen interessant sein.
Für Erwachsene, die weniger süß frühstücken möchten: Die niedrigen Zuckerwerte und der zurückhaltende Geschmack sprechen dafür.
Für sportlich aktive Menschen: Der Eiweißgehalt ist vor allem bei den Schoko-Varianten interessant.
Für Familien: Die unterschiedlichen Sorten ermöglichen es, verschiedene Geschmäcker auszuprobieren. Bei Kindern kann es allerdings sein, dass sie eine süßere Zubereitung bevorzugen.
Für Menschen, die ballaststoffreicher essen möchten: Hier liefern die untersuchten Varianten eine beachtliche Menge.
Für Müsli-Fans, die gerne selbst kombinieren: Mit Quark, Milch, Joghurt oder Obst lassen sich viele verschiedene Frühstücksvarianten zusammenstellen.
Was könnte Häselkraft noch verbessern?
Auch wenn mir das Müsli insgesamt sehr gut gefällt, möchte ich nicht nur die positiven Seiten erwähnen.
Ein Punkt ist die Konsistenz unmittelbar nach dem Einfüllen der Milch.
Wer ein besonders weiches Müsli bevorzugt, sollte etwas Geduld mitbringen.
Für mich ist das allerdings kein wirklicher Nachteil, denn nach einigen Minuten Einweichzeit gefällt mir die Mischung sehr gut.
Ein weiterer Punkt ist die natürliche, geringe Süße.
Ich persönlich finde das positiv.
Unsere jüngeren Kinder hätten es dagegen gerne süßer gehabt und wollten lieber Kaba dazu.
Das ist keine Kritik an der Qualität, zeigt aber, dass das Müsli nicht automatisch jeden Geschmack trifft.
Außerdem würde ich mir wünschen, dass die Unterschiede zwischen Varianten wie Schoko und Schoko-B noch deutlicher erklärt werden.
Gerade bei ähnlichen Produktnamen wäre eine leicht verständliche Gegenüberstellung der Rezepturen hilfreich.
Unser Familienfazit – überraschend lecker und angenehm natürlich
Nach unserem Test kann ich sagen, dass mir die Häselkraft Morgenhäsle-Müslis wirklich gut gefallen haben.
Ich habe sie sowohl mit Milch als auch mit Magerquark gegessen und fand beide Zubereitungsarten lecker.
Besonders positiv ist für mich, dass die Mischungen nicht übertrieben süß schmecken.
Der Geschmack ist angenehm natürlich und die Zutatenlisten der untersuchten Sorten sind übersichtlich.
Auch die Nährwerte überzeugen mich.
Viel Eiweiß, reichlich Ballaststoffe und vergleichsweise wenig Zucker sind Eigenschaften, die ich bei einem Frühstücksmüsli gerne sehe.
Die Meinungen innerhalb unserer Familie waren allerdings unterschiedlich.
Unsere sieben- und zehnjährigen Kinder haben das Müsli zunächst gegessen, wollten es später aber lieber mit Kaba vermischt haben.
Unser 21-Jähriger war dagegen richtig begeistert. Für ihn war es endlich einmal wieder ein Müsli nach seinem Geschmack.
Und ich selbst?
Ich finde Häselkraft Morgenhäsle einfach lecker.
Besonders in Kombination mit Milch und Magerquark ist es für mich eine gelungene Frühstücksvariante.
Mein wichtigster Tipp bleibt, die Milch einige Minuten einwirken zu lassen. Dadurch wird das Müsli weicher und schmeckt mir persönlich noch besser.
Unsere Pluspunkte
- Angenehmer Geschmack ohne übertriebene Süße
- Vergleichsweise niedriger Zuckergehalt
- Hoher Eiweiß- und Ballaststoffgehalt
- Gute Kombination mit Milch und Magerquark
- Verschiedene Geschmacksrichtungen
- Praktische, wiederverschließbare Verpackungen
- Auch bei unserem 21-Jährigen sehr gut angekommen
Was man beachten sollte
- Jüngere Kinder bevorzugen möglicherweise eine süßere Zubereitung
- Das Müsli schmeckt mir besser, wenn es etwas eingeweicht ist
- Enthält glutenhaltiges Getreide
- Schoko-Varianten enthalten Soja
- Spuren von Schalenfrüchten sind laut Verpackung möglich
Würde ich Häselkraft Morgenhäsle weiterempfehlen?
Ja, auf jeden Fall.
Wer ein leckeres Müsli sucht, das nicht unnötig süß schmeckt und gleichzeitig viel Eiweiß und Ballaststoffe liefert, sollte sich die Morgenhäsle-Produkte einmal anschauen.
Natürlich muss jeder selbst herausfinden, welche Sorte ihm am besten schmeckt.
Gerade deshalb finde ich die kleinen Probierpackungen interessant.
Für mich persönlich sind die Schoko-Varianten und die Kombination mit Magerquark besonders attraktiv.
Und dass unser 21-Jähriger so begeistert war, spricht ebenfalls für das Produkt.
Meine persönliche Bewertung: 4,5 von 5 Sternen.
Den kleinen Abzug gibt es hauptsächlich dafür, dass das Müsli für unsere jüngeren Kinder ohne zusätzliche Süße nicht dauerhaft interessant war und ich die Konsistenz erst nach etwas Einweichzeit optimal finde.
Ansonsten hat mich Häselkraft mit diesem Testpaket geschmacklich überzeugt.
Häufig gestellte Fragen zu Häselkraft Morgenhäsle
Ist Häselkraft Morgenhäsle gesund?
Die untersuchten Sorten enthalten viel Eiweiß und Ballaststoffe sowie vergleichsweise wenig Zucker. Sie können daher gut zu einer ausgewogenen Ernährung beitragen. Entscheidend sind allerdings auch die Portionsgröße und die gesamte Ernährung.
Wie viel Zucker enthält Morgenhäsle?
Laut den fotografierten Verpackungen enthalten die Sorten Schoko 2,2 Gramm, Schoko-B 3,3 Gramm und Beere 4 Gramm Zucker pro 100 Gramm.
Ist Häselkraft Morgenhäsle für Kinder geeignet?
Grundsätzlich können Kinder die Müslis essen, sofern keine Unverträglichkeiten oder Allergien gegen enthaltene Zutaten bestehen. Unsere Kinder im Alter von sieben und zehn Jahren mochten sie allerdings lieber mit Kaba-Milch.
Kann man Morgenhäsle mit Magerquark essen?
Ja. Ich habe diese Kombination selbst ausprobiert und fand sie sehr lecker. Etwas Milch macht den Magerquark cremiger und hilft dabei, die Flocken einzuweichen.
Muss man das Müsli einweichen?
Nein, grundsätzlich nicht. Mir persönlich schmeckt es aber besser, wenn die Milch ungefähr fünf bis zehn Minuten einwirken kann.
Ist Morgenhäsle vegan?
Die fotografierten Zutatenlisten der Sorten Schoko, Schoko-B und Beere enthalten keine erkennbaren tierischen Zutaten. Auf den Verpackungen wird außerdem mit veganen Produkteigenschaften geworben. Mit pflanzlichen Milchalternativen lässt sich das Müsli entsprechend vegan zubereiten.
Ist Morgenhäsle glutenfrei?
Nein. Die untersuchten Varianten enthalten Gerste und sind deshalb nicht glutenfrei.
Wo kann man Häselkraft Morgenhäsle kaufen?
Weitere Informationen zu den verschiedenen Produkten gibt es direkt beim Hersteller unter https://www.haeslekraft.de/.
Transparenzhinweis zum Produkttest
Werbung / Produkttest: Die hier vorgestellten Häselkraft-Produkte wurden uns für diesen Test kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Artikel basiert auf unseren eigenen Erfahrungen und den persönlichen Eindrücken unserer Familie. Die kostenlose Bereitstellung hat keinen Einfluss auf unsere Bewertung genommen. Die Angaben zu Zutaten und Nährwerten stammen von den Produktverpackungen.